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Kaki-Chutney und -Konfitüre
Wie alles begann
Alles fing an am Gardasee, in unserem Garten

Da steht ein Kakibaum, voll mit prächtig orangefarbenen Früchten in Tomatenform. So präsentierten sie sich Magdalena und mir zur Erntezeit. Über den Winter einlagern? Unmöglich, Kakis sind nicht für langes Liegen gemacht. Doch wie wäre es mit Konfitüre und Chutney – geschmackvoll und natürlich, fernab von Produkten, die Supermärkte uns bieten können?

Il Nascondiglio - Handverlesene Köstlichkeiten vom Gardasee

Kakis sind wie Tomaten, die auf Apfelbäumen wachsen. Nur orange halt und supersüß!

Gesagt, getan. Nonna Magdalena und ich – zwei leidenschaftliche Köchinnen – schlossen uns mit einem Korb reifer Kakis in der Küche ein. Wir schälten und würfelten, wir würzten und köchelten. Wieviel Schärfe soll es sein? Noch etwas Zucker? Schmeckt man die Muskatnuss? Abends schüttelten wir die Köpfe: Das war nicht das Chutney, von dem wir träumten.

Kreativität beim Kochen ist wie ein Fluss – wenn es irgendwo nicht weitergeht, bahnt er sich neue Wege

So ging es tagelang. Wir verfeinerten, gaben Gewürze hinzu, ließen welche weg und dann schließlich – nicht zuletzt durch Vermischen von italienischem Apfelcondimento mit österreichischem Apfelessig – hatten wir endlich die perfekte Rezeptur. Unser Kaki-Chutney war geboren. War das eine Aufregung, als wir es erstmalig mit Roastbeef servierten.

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